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Heizung klimafreundlich - keine Brennstoffkosten mehr!
Der ideale Weg zur Energieautarkie für alle

Es ist Zeit etwas zu verändern und das Gute daran ist, es geht! Aber wie?

Wir zeigen Hausbesitzern den Weg vom Heizen mit Öl oder Gas zur CO2-freien Heizung mit Wärmepumpe und Solarenergie.
Profitieren auch Sie von einer CO2-freien Zukunft und sparen Sie bisherige Heizkosten und Brennstoffkosten ab jetzt ein!
Mit Förderung von KfW und BAFA im Rahmen des BEG und in vielen Landesprogrammen wie Berlin und Bayern.

Umweltenergie Photovoltaik Wärmepumpe
Preiswerte Technologie macht es möglich

Heizungen kauft man sich, nutzt sie und irgendwann muss man sie ersetzen. Sie machen gegen hohe Heizkosten warm. Gewinn machen sie nicht.

Bei der Anschaffung von Technik für die ernergetische Autarkie ist das anders. Sie wird mit hohem Zuschuss von aktuell 45% bis 60% gefördert und amortisiert sich in durchschnittlich 6 bis 10 Jahren. Das entspricht rechnerisch einer Rendite zwischen 10% und 16%. Soviel Zinsen gibt es bei keiner Bank. Ihre Gas- oder Ölheizung macht dagegen nur Verlust. Man tut also etwas Gutes für sich selbst, für die Umwelt, für den Klimaschutz, für Frieden, und sogar gegen Despoten und Krieg.

Aber am meisten profitiert man selbst!

Wer gerade kein Geld übrig hat, kann seine Heizung trotzdem energieautark, klimafreundlich und CO2-frei machen. Die KfW und das BAFA finanzieren im Rahmen des BEG CO2-freie Energietechnik mit vergünstigten Zinssätzen. Es lohnt sich sogar für Vermieter, wir zeigen auch diesen bei Interesse gerne warum und wie sehr es sich lohnt.

Finanzierung der Energieautarkie - kostenlose Finanzierungsberatung 

Effiziente Gebäude BEG mit Energieautarkie und KfW Effizienzhaus 40 EE CO2 Zuschuss BAFA

Energieautarkie mit einer Heizung die keine Brennstoffkosten versursacht, einfach so ... 

Um ohne Brennstoffkosten zu heizen, widmen wir uns hier primär der Solarenergie. Denn sie ist die ideale Energie und Hausbesitzer können Solartechnik ohne große Hürden installieren. Damit lässt sich die Energie der Sonne auf Dauer kostenlos nutzen. Es ist eine der einfachsten Möglichkeiten, sich von fremder Energie und steigenden Brennstoffkosten unabhängig zu machen und dauerhaft immense Energiekosten zu sparen. Die Sonne kann jeder kostenlos nutzen, ohne Energieversorger, ohne Gebühren und ohne steigende Energiepreise, einfach so. Die Frage ist nur, funktioniert das?

Die großen Energieversorger machen es uns vor. Sie nutzen die frei zugängliche, kostenlose Energie der Sonne und verkaufen sie an Verbraucher als teuren Ökostrom zu ziermlich hohen Preisen. Das können wir mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage auch selbst, effizienter, besser und günstiger.

Das solare Potenzial für Ihre Heizung und Energieautarkie - zukünftig ohne Brennstoffkosten

Können wir unseren Energiebedarf alleine mit der Sonnenenergie decken? Viele denken „das geht nicht“ oder „die Sonne scheint ja nicht immer“.
Eines ist ganz sicher: Das denkt und sagt nur wer noch nicht energieautark ist. Wir beweisen dass es geht, alleine mit der Sonne! … für fast jeden der will!

Für alle die wissen dass die Sonne das kann, keine Zweifel daran oder Fragen mehr dazu haben und mehr zur Technologie erfahren wollen, haben wir die folgende Auswahl. Allen anderen empfehlen zur Energieleistung der Sonne weiterzulesen. Es lohnt sich das zu wissen!

Wichtige Fragen und die Technische Umsetzung zur Energieautarkie

Hintergrundwissen zum solaren Heizen mit der Sonne ohne Brennstoffkosten

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Die Mehrheit der Hausbesitzer könnte kurzfristig weitgehend energieautark werden. Obwohl es Sonnenhäuser, Passivhäuser, Solarspeicher und vieles mehr schon lange gibt, kennt sie kaum jemand. Auch im Altbau und bei großen Wohnhäusern funktioniert weitgehende Autarkie erstaunlich gut. Wir zeigen allen ernsthaft Interessierten wie. Unser gesamter Energiebedarf kann solar, also alleine durch Sonnenenergie komplett gedeckt werden, und es wäre sogar noch viel mehr möglich!

Der Beweis:    … gut zu wissen!

Die Leistung der Sonneneinstrahlung auf der Erde wird als Globalstrahlung bezeichnet. Sie beträgt nach Angabe des Deutschen Wetterdienst DWD in Deutschland pro Quadratmeter im Jahr um 1.100 Kilowattstunden (kWh), jedes Jahr. Das sind 1,1 Megawattstunden (MWh)* pro m2 pro Jahr. Die Grafik links zeigt die Sonnenenergie im Jahresverlauf.

* (1.000 Kilowattstunden = 1 Megawattstunde)

Was heißt das für uns?

Ein normaler Haushalt verbraucht pro Jahr ca. 2.500 – 4.000 kWh Strom (2,5 bis 4 Megawatt). Auf nur ca. 2½ bis 4 m2 stellt die Sonne diese Energiemenge bereit. Zwar lässt sich diese nicht direkt 1:1 in nutzbare Energie umwandeln, aber je nach Energieart (Strom/Wärme) zu 20% bis über 80%, Tendenz steigend. Zusammen mit Umweltenergie lassen sich daraus aber sogar deutlich mehr als 100% Energie bereitstellen. Fest steht jedoch, auf nur ca. 3 bis maximal 20 m2 je Haushalt kann die Energie für den Haushalt theoretisch erzeugt werden. Da die Sonne aber nicht konstant gleich und im Winter kürzer scheint, empfiehlt es sich für die reine Stromerzeugung, die Solarflächen etwas größer auszulegen und für den kurzfristigen Ausgleich Stromspeicher einzusetzen. In jedem Fall zeigt sich ohne Zweifel, es funktioniert - wenn man will. Genauso ist das mit einer Vorstufe über Wärmepumpen auch für den Heizwärmebedarf möglich. Darauf gehen wir etwas später im Detail ein. 

Um zunächst aber eine Vorstellung der Größenordnung zu bekommen, nehmen wir eine größere Fläche. Auf 1.000 Metern x 1.000 Metern, also einem Quadratkilometer oder 1 Mio. m2 stellt die Sonne laut DWD 1,1 Mio. MWh pro Jahr oder 1.100 Gigawattstunden = 1,1 Terwattstunden Leistung bereit.
Quelle: Wikipedia (1.000.000 Megawatt = 1.000 Gigawatt = 1 Terawatt )

Die Bundesrepublik hat eine Fläche von 357.588 Quadratkilometern

Die somit auftreffende Sonnenenergie liegt bei 357.588 x 1,1 Millionen MWh 
= 393.340.000.000 Megawattstunden oder 393.340 Terawattstunden p. a.

393.400 Terawattstunden - wieviel ist das denn?

Der Gesamtenergieverbrauch in der Bundesrepublik lag im Jahr 2021 bei insgesamt 3.600 Terawattstunden über alle Energieformen. Das ist weniger als ein Hundertstel der von der Sonne bereitgestellten solaren Energie. 

Für die solare Erzeugung dieser 3.600 TWh würden je nach Wirkungsgrad (von 20% bis 80%) also 4.500 bis 18.000 km2 gebraucht. Sogar bei der maximalen Flächennutzung wären rd. 340.000 km2 übrig, die nicht solar genutzt wären. Das bedeutet, mit nur 1 - 2% unserer Fläche könnten wir den gesamten Energiebedarf der Bundesrepublik alleine mit der Sonne decken. 

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Freie nutzbare Potenziale in der Bundesrepublik

Die benötigte Fläche ist auch geringer als die in Deutschland bebaute Fläche, und sogar kleiner als die geschätzte Summe aller Dachflächen. Eine Studie aus 2010 gibt das PV-Potenzial auf bebauten Flächen mit 50% von rd. 27.000 km2 an. Eine neuere Studie kommt zu dem Ergebnis, dass zusätzlich zur bisherigen Nutzung für PV und Solarthermie weitere 18.000 km2 Dach- und Fassadenfläche "besonders gut für die Nutzung mit Solaranlage geeignet" sind. Bisher noch freie, ungenutzte Dächer und Fassaden könnten also den gesamten Energiebedarf in Deutschland decken. Man müsste keine zusätzlichen Flächen schaffen oder anderer Nutzung entziehen. Die bereits erbauten und bisher ungenutzten Dach- und Fassadenflächen würden völlig ausreichen. Es wären weder Planungsverfahren noch Genehmigungen erforderlich, man könnte das sofort machen. Die Sonne erweist sich als die ideale Energiequelle.

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Aus Sonne, Wind, Wasser und Biomasse gewinnen wir aktuell bereits 20,8% der Gesamtenergie. Die Sonne trägt davon etwa 1/6 bei, Wasserkraft und Wind rund die Hälfte. Wir müssten also nicht 100% unseres Energiebedarfs solar decken, sondern nur noch knapp 80% der 3.600 TWh, also ca. 2.900 TWh (Tendenz abnehmend). Um komplett klimaneutral zu werden kann auch die Windkraft einen großen Beitrag leisten. Solarenergie hat zusätzlich aber den enormen Vorteil, dass diese genau da erzeugt werden kann, wo sie auch gebraucht wird, zuhause, ohne riesige und im Unterhalt teure Stromtrassen. Das macht die Sonne bei der Energiegewinnung zur 1. Wahl.

Fazit:
Ein Teil unserer ungenutzten Dachflächen und Fassaden würde vollkommen ausreichen, um mit Sonnenenergie unseren gesamten Energiebedarf ohne fossile Energieträger CO2-frei und klimaunschädlich zu decken!
Nutzt man Solartechnik in Kombination mit Umweltwärme (z.B. Erdwärme), braucht man sogar nur einen Bruchteil dieser Energie. Der Rest wird aus der überall vorhandenen Umweltenergie gewonnen. CO2-freie Energieautarkie ist so noch viel leichter erreichbar. Weiß man das, dann stellt sich die Frage:

Warum machen wir das nicht?

Energieautarkie: Was ist das denn?

Vielen Hausbesitzern ist das gar nicht so deutlich bewusst, manche wissen gar nichts darüber. Denn wer spricht bisher schon über eine Energieautarkie
Hätten wir bereits früher mehr darüber gewusst, es früher gewollt und angestrebt, wären wir heute wahrscheinlich alle energieautark.

Lassen Sie uns spätestens jetzt darüber sprechen, solange die Zuschüsse aktuell noch so hoch sind. Sehen Sie selbst mit eigenen Augen, dass es geht und wie es geht, wie man energieautark wird, und zeigen Sie es auch anderen, damit es jeder weiß. So werden wir alle energieautark, CO2-frei und klimaneutral ohne Brennstoffe. Und das sogar ohne auf etwas zu verzichten! Sondern mit mehr Geld in der Tasche, weil wir keine Heizkosten mehr bezahlen.

Kostenlose Energie nutzen – Bedarf mit Effizienz reduzieren

Damit wir unser Ziel der Energieautarkie möglichst schnell erreichen, senken wir im 1. Schritt zunächst den bisherigen Primärenergieverbrauch!  Wie?

Neben dem genannten Haushaltsstrom verbrauchen wir im Durchschnitt mehr als 4 mal so viel Energie für Heizung und Warmwasserbereitung. Das sind also über 80% der im Haushalt insgesamt verbrauchten Endenergie. Die Tendenz ist durch effizientere Gebäude bereits leicht fallend, für den Klimaschutz ist das aber noch zu wenig. Zur Wärmeerzeugung sollte man deshalb statt Heizungen nur noch moderne, gute Technik einsetzen, z. B. sehr effiziente Wärmepumpen, die Umweltenergie nutzen. Dadurch braucht man für dieselbe Wärmeleistung viel weniger (fossile oder selbst erzeugte) Primärenergie. Wärmepumpen nutzen überall frei verfügbare Umweltwärme (Lufttemperatur, Erdwärme, Grundwassertemperatur etc.) als Energiequelle und „heben“ geringe Temperaturen umgekehrt zum Kühlschrankprinzip auf nutzbare Temperaturen an. Gute Wärmepumpen benötigen in etwa 1/4 bis 1/7 der Energie um die gleiche Wärmeleistung zu erbringen. Das bedeutet, dass wir mit Wärmepumpen den Heizenergieverbrauch drastischen senken können und das auch tun sollten. Wie funktioniert das?

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Gemäß physikalischen Energieerhaltungsgesetz geht keine Energie verloren, sie wird nur transformiert. Mit Hilfe der Wärmepumpe wird aus einer großen Menge mit niederer Temperatur eine kleine Menge mit hoher Temperatur. Effiziente Geräte in einem guten Gesamtsystem können im Realbetrieb mit einer Energieeinheit Antriebsstrom und der Umweltenergie in etwa 4 - 7 Energieeinheiten Wärme erzeugen. Man führt also Umweltenergie zu und spart an der vom System benötigten primären Energie, z. B. dem eigenen Solarstrom, erheblich ein (75% bis 84% Einsparung sind gut möglich).

Bedarf mit Effizienz erheblich reduzieren + kostenlose Energie nutzen

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Um das noch einmal zu verdeutlichen:

Mit herkömmlicher Heiztechnik wurde bisher Öl oder Gas für 100% des Heiz- und Warmwasserbedarf verbraucht (zzgl. hohen Wirkungsgradverlusten). Würden wir diese Energiemenge direkt, also zu 100% durch Solarstrom ersetzen, wäre der Strombedarf ähnlich hoch wie der bisherige Brennstoffbedarf. Im Winter wäre das zu hoch, man müsste Strom aus dem Netz teuer zukaufen. Denn im Winter sind die Tage kürzer und die Sonne scheint weniger. Mit einer effizienten Wärmepumpe kann der Strombedarf auf 1/4 bis im Idealfall sogar 1/7 reduziert werden. Diese knapp 15 – 25% Strom werden viel leichter erreicht, und das mit guten PV-Anlagen sogar im Winter!  Das bedeutet dann für uns:

Der gesamte Energiebedarf für Heizungswärme und Warmwasser kann mit guter Technik und mit Umweltwärme erheblich reduziert werden. Der dadurch geringere Energiebedarf lässt sich in Summe mit eigenem Strom der PV-Anlage decken. CO2-Ausstoß, Brennstoff und Brennstoffkosten gibt es dann nicht mehr! Effiziente Anlagen schaffen das sogar im Winter bei weniger eigenem PV-Strom. Im Frühjahr und Sommer deckt die PV-Anlage dann auch den Haushaltsstrom und evtl. ein E-Mobil zusätztlich mit ab.

Bei gewerblich genutzten Gebäuden (Büro, Ladenlokale, Fabriken) ist das im Grunde dasselbe. Auch hier soll es im Winter warm sein und auch diese Gebäude haben ein Dach, auf dem Solartechnik installiert werden kann. Wir zeigen Ihnen auch bei Gewerbeimmobilien Ihre Möglichkeiten konkret auf.

Fragen Sie einfach einmal an!

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Unsere Kunden wissen, diese Anfrage bei uns hat sich gelohnt.

Nutzen wir die heutigen technischen Möglichkeiten um unseren Energiebedarf soweit möglich zu senken, können wir die zur Zeit noch verwendeten fossilen Energieträger umso leichter CO2-frei ersetzen und von Energielieferungen unabhängig werden, wir alle!


Achtung!

Nicht alle Anlagen mit Wärmepumpe arbeiten im Winter energieeffizient. Luftwärmepumpen haben bei Frost naturgemäß einen schlechteren Wirkungsgrad und falsch dimensionierte Erdsonden von Sole-Wärmepumpen können im Winter in nur wenigen Wochen stark „auskühlen“. Die Folge ist wesentlich mehr Stromverbrauch. Jede Anlage muss deshalb mit Klimadaten simuliert und sehr genau mit ausreichenden Sicherheitsreserven kalkuliert werden, damit das nicht passiert. Bei Qualität und Leistung der Technik können kleine Unterschiede große Wirkung zeigen. Alleine das Schwachlichtverhalten der Solartechnik und die Qualität verwendeter Wärmespeicher können für den Autarkiegrad ganz entscheidend sein. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren gehört auch die Umweltenergiequelle.

Standortbezogene Energiebilanz

Leistungsfähigkeit Gesamtsystem 
PV-Ertragsanalyse am Standort

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Lassen Sie uns gerne gemeinsam die perfekte Lösung für Ihr Heizsystem finden !

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Telefon   +49 (0) 1575 - 821 00 95

eMail:  fleiner@workinapp.de 

 

 

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